Tagesanzeiger – Schweiz

Eine der ersten internationalen Rezensionen aus der Schweiz des Redakteurs Simon Knopf. Freut uns sehr. Der Autor beschreibt die Wirkung des Buches genauso wie es unsere Intention war. Hier der link zum Artikel.

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Das Buch ist da!

Auf dem Meller Herbstfest hatten wir gleich die Gelegenheit, unser Buch zu präsentieren und zu signieren.

Das Buch stieß auf reges Interesse, und es ergaben sich zahlreiche Gespräche.

„Kennen Sie den ursprünglichen Namen der Aquarius?“, fragte eine Passantin. „Ja, Meerkatze“, war unsere Antwort. Meerkatze war der Name der Aquarius als sie noch als Fischereischutzboot unter anderem im Atlantik unterwegs war. Der alte Name „Meerkatze“ ist immer noch auf der äußeren jetzt orange gestrichenen Schiffswand als Relief zu erkennen. Die Passantin kaufte ein Exemplar, und wir haben es mit einer Widmung für den ehemaligen Kapitän signiert.

Großes Interesse – interessante Gespräche

Am Donnerstagabend war es soweit. Mit der Vernissage zu unserem Projekt „Liebe deinen Nächsten“ schließt sich für uns ein Kreis. Hatten wir doch im November 2015 Klaus Vogel, den Gründer von SOS Mediterranee, bei einer Veranstaltung der Remarque-Gesellschaft und der VHS Osnabrück kennengelernt. Wie schon bei unserer ersten Graphic Novel, der Adaption von „Im Westen Nichts Neues“, hat auch unser zweites Buch einen direkten Bezug zu Erich Maria Remarque. „Liebe deinen Nächsten“ war der Titel von Remarques erstem Exilroman.

Stellvertretend für den erkrankten Dr. Thomas Schneider, Leiter des EMR-Friedenszentrums, begrüßte Martin Siemsen als „Hausherr“ die Gäste.

In der Einführungsrede wies die Osnabrücker Bürgermeisterin Birgit Strangmann auf die besondere Bedeutung der Ausstellung für die Friedensstadt Osnabrück hin.

Nach unserer Lesung aus dem Bordtagebuch kam es zu einem regen Austausch mit den zahlreichen Besuchern.

Im Laufe des weiteren Abends führten wir bei der anschließenden Führung durch Ausstellung viele interessante Gespräche .

Rund um die Ausstellung gab es einige Presseveröffentlichungen: Radio NDR Kultur, Neue Osnabrücker Zeitung , Meller Kreisblatt, Tagesspiegel, Sonntagsblatt sowie das Stadtblatt Osnabrück 2/2017.

Die Ausstellung kann noch bis einschließlich den 7. Mai 2017 besucht werden.

Öffnungszeiten des Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Markt 6, 49069 Osnabrück
Dienstag bis Freitag 10-13 Uhr und 15-17 Uhr, Samstag und Sonntag 11-17 Uhr

Ausstellung im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum in Osnabrück

Am 16. Februar um 19:30 Uhr findet die Vernissage unserer Ausstellung »Liebe Deinen Nächsten« statt.

Zur Eröffnung spricht Bürgermeisterin Birgit Strangmann. Wir, Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel, führen in die Ausstellung ein. Unter anderem wird ein Ausschnitt aus dem Bordtagebuch unserer Mitfahrt vorgelesen.

45 Bilder und weitere Zeichnungen wie Entwürfe für unsere Graphic Novel sind zu sehen.

Alle sind herzlich eingeladen.

Hier ein kleiner Vorausblick

Die Ausstellung geht vom 16. Februar bis einschließlich den 7. Mai 2017.

Öffnungszeiten des Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Markt 6, 49069 Osnabrück
Dienstag bis Freitag 10-13 Uhr und 15-17 Uhr, Samstag und Sonntag 11-17 Uhr

 

 

Dank an die ehrenamtlichen Helfer in der Flüchtlingsarbeit in Melle

In der Veranstaltung der Stadt Melle am 10. Februar 2017 dankte Bürgermeister Reinhard Scholz den vielen freiwilligen Helfern, die den hier angekommenen Geflüchteten seit gut einem Jahr helfen, sich in Deutschland  zu recht zu finden.

Wir waren eingeladen, unsere Erlebnisse auf der Aquarius im letzten Sommer zu schildern und unser Projekt, die Graphic Novel „Liebe deinen Nächsten“, vorzustellen.

Ein weiterer Programmpunkt waren die Bilder des Künstlers Nader Sweid, der bei der Vorstellung seiner Werke eindrücklich über seine Erfahrungen auf der Flucht berichtete.

Vielen Dank  an den Organisator des Abends, Herrn Nils Oberschelp, Ansprechpartner und Koordinator der Flüchtlingshilfe Stadt Melle, der diesen Abend möglich machte.

Nach den Vorträgen gab es die Möglichkeit, sich kennen zu lernen und Erfahrungen untereinander auszutauschen.

Hier geht es zu den Berichten des Meller Kreisblattes und der Stadt Melle.

Vielen Dank an Herrn Jürgen Krämer für die Bereitstellung der Fotos.

 

 

Schüler besuchten Ausstellung im WDR Landesstudio

Die Schüler der Gesamtschule Friedental aus Herford beschäftigen sich im Rahmen einer Projektarbeit mit dem Thema Flucht. Peter Eickmeyer konnte sie am 26. Januar 2017 in der Ausstellung begrüßen. Wir freuen uns, ihnen einen direkten Einblick in die Situation der Fliehenden auf der zentrale Mittelmeerroute geben zu können. Die Gelegenheit nutzten die Schüler, um viele Fragen zu stellen. Vielen Dank auch an die Kunstpädagogin Frau Nina Koch, die diese „Unterrichtsstunde“ organisiert hat.

Internetseite der Gesamtschule Friedenstal